Wir sind immer für Sie da. Sie können uns Tag- und Nacht telefonisch unter der Telefonnummer 

0 61 51 - 9 68 10

erreichen und das 365 Tage im Jahr. Mit unserer Philosophie "Zuhören, beraten und begleiten" nehmen wir uns immer die Zeit für Sie und Ihr Anliegen.

Beratungsraum in der Ludwigshöhstraße

Natürlich sind wir nicht nur am Telefon für Sie da: Wir heißen Sie gerne zu einem persönlichen Beratungsgespräch in unserem Institut willkommen - und wenn Sie das lieber möchten, kommen wir selbstverständlich zu Ihnen nach Hause. 

 

was müssen Sie beachten

Auch in der schwierigen Phase durch den schmerzlichen Verlust eines geliebten Menschen müssen einige Abläufe beachtet werden. Bei einem Sterbefall im Krankenhaus, Alten- oder Pflegeheim regelt die Verwaltung die unmittelbar notwendigen Formalitäten. Tritt der Tod im häuslichen Umfeld ein, muss sofort der Hausarzt, die ärztliche Notdienstzentrale (06151 896669) oder die Notrufzentrale (112) informiert werden. Die ist erforderlich, damit ein Arzt die Todesbescheinigung ausstellt.

Nach dem Todeseintritt muss die Überführung nicht unmittelbar geschehen. Sie können gerne in Ruhe von Ihrem Verstorbenen Abschied nehmen, so wie Sie es für angemessen halten. Grundsätzlich muss die Überführung innerhalb von 36 Stunden erfolgen.

vorbereiten auf das was kommt

So wie wir im Leben ganz natürlich in formale Abläufe eingebunden sind, so sind wir es auch im Tod. Für die Hinterbliebenen wird es etwas leichter, wenn sie die Unterlagen zur Hand haben, die benötigt werden. Am besten werden sie daher noch zu Lebzeiten bereitgelegt. Das sind:

  • für Ledige: die standesamtliche Geburtsurkunde
  • für Verheiratete: die Heiratsurkunde bzw. das Familienstammbuch
  • für Verwitwete: die Heiratsurkunde bzw. das Familienstammbuch und die Sterbeurkunde des Ehepartners
  • für Geschiedene: die Heiratsurkunde und das Scheidungsurteil
  • Die letzten Rentenanpassungsmitteilungen
  • Bei vorhandenen Wahlgräbern die Graburkunde oder die Grabnummer.
  • Die Versicherungsunterlagen und eine Aufstellung über Mitgliedschaften in Vereinen oder Gewerkschaften.

Alle Institutionen, Behörden, Versicherungsunternehmen und Vereine, bei dem der Verstorbene gemeldet ist, müssen baldmöglichst über dessen Tod unterrichtet werden. 

Für den hinterbliebenen Ehepartner wird das sogenannte "Überbrückungsgeld" der gesetzlichen Rentenversicherung beantragt. Diese Leistung steht Witwen und Witwern gleichermaßen zu.

Pensionen und Beamtenbeihilfe werden über die zuständige Betreuungsstelle umgeschrieben bzw. beantragt. 

Selbstverständlich übernehmen wir diese Aufgabe gerne für Sie und entlasten Sie in dieser schmerzlichen Zeit.